Barrierefreiheit


Das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz soll Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen gleichstellen und fördern und normiert, dass eine bauliche Barriere eine mittelbare Diskriminierung darstellen kann. Ziel ist der barrierefreie Zugang zu allen öffentlichen Gebäuden. Die gesetzlichen Bestimmungen sind seit 1. Jänner 2016 in vollem Umfang anzuwenden.

Das Gesetz gilt überall dort, wo es um den Zugang zu und die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen geht, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Davon betroffen sind somit auch Einrichtungen des Gesundheitswesens, also auch alle Ordinationen und Gruppenpraxen.

Infobroschüre der ÖÄK: Der Weg zur barrierefreien Ordination

Die genauen Regelungen finden Sie im ÄQZ-Expertentipp Barrierefreiheit in Ordinationen.

Dieser beinhaltet die rechtlichen Fragestellungen für die vier häufigsten Situationen:

 

1.  Sie bleiben in den derzeitigen Ordinationsräumlichkeiten.
2.  Sie übernehmen eine bereits bestehende Ordination (z.B. Nachfolgepraxis).
3.  Sie planen einen Umbau in Ihrer Ordination.
4.  Sie verlegen oder gründen eine Ordination
a. in bestehenden Räumlichkeiten
b. mit Neubau der Räumlichkeiten.

Gerne stehen wir Ihnen für Ihre Fragen zum Thema Barrierefreiheit zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte an:
Herrn Mag. Alois Alkin, E-Mail: alkinaekooeat, Telefon: 0732 77 83 71-243

 

   

 

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